Suchmaschinen und wie sie reagieren

„Was nützt die schönste Internetseite, wenn sie keiner findet“.
Dieser Standardtext ist auf vielen Seiten zu finden. Wir wollen mit diesem Artikel der Sache ein wenig auf den Grund gehen und nachvollziehen, wie die meisten Suchmaschinen reagieren. Ich schreibe hier kein Seo Tutorial, es soll lediglich einiges an Grundwissen vermittelt werden.
Bevor wir beginnen, fangen wir mal mit etwas Theorie an. Das ist nötig, um die Suchmaschine besser zu verstehen. Wie denken Suchmaschinen, und wie reagieren sie? Solche Sätze sind natürlich nur symbolisch gemeint, um sie besser zu verstehen.
Suchmaschinen sind Robots, die losgeschickt werden, um Informationen zu sammeln.

Um Missverständnisse vorzubeugen, die Codeklammern <> wurde absichtlich -vorläufig- durch die eckigen Klammern [] ersetzt.

Wie sieht der Quelltext einer Internetseite aus?

Nachfolgend ein ganz simples Beispiel:

[head]
[title] Der Seitentitel [/title]
Die Metaangaben
[/head]
[body]
  Der Seiteninhalt  
[/body]

Wie aus diesem Beispiel ersichtlich ist, besteht die Internetseite nur aus zwei Teilen.

1.) Der Head Bereich:
Sieht man mal davon ab, dass sich viele versierte Besucher den Quelltext einer Website ansehen, dann ist der Head Bereich nur für Suchmaschinen sichtbar. Der normale Internetuser sieht diesen Teil nicht. Hier werden Informationen über die Internetseite ausgegeben wie zum Beispiel die Schlüsselwörter, Beschreibung, Sprache, Ersteller und Typ, sowie eventuell vorhandene CSS Anweisungen, Javascript oder Weiterleitung.

2.) Der Body Bereich
Hier steht der eigentliche Inhalt der Seite, wie ihn jeder Besucher sieht. Natürlich lassen sich bestimmte Bereiche oder Wörter aus verschiedenen Gründen verbergen. Dies sollte jedoch nicht der Inhalt dieses Artikels sein.

Wie soll nun eine Seite aufgebaut sein? Das Zauberwort heißt hier auf jeden Fall suchmaschinenfreundlich.

Wie baut man solch ein Grundgerüst auf?
Suchmaschinen sollen die Internetseite leicht durchsuchen können. Das heißt erst einmal eine gute Seiten– und Linkstruktur. Stellen wir uns mal das alles bildlich vor. Eine Suchmaschine kommt natürlich nicht selbst, sie schickt einen Boten, um die Informationen abzuholen, und diese danach zu speichern. Bote ist gut, bleiben wir dabei! Was sieht der Bote zuerst? Sieht eine Seite aus wie oben geschrieben, dann weiß er zuerst, aha, es ist eine ganz normale Internetseite, wobei man eine bestimmte Doctype angeben sollte. Das würde jedoch den Rahmen sprengen. Bleiben wir beim einfachen Beispiel. Dem Boten ist es egal, in welcher Reihenfolge die Metaangaben stehen. Es steht viel im Internet über dieses Thema geschrieben, aber bei mir persönlich kann man in den meisten Fällen die ersten drei (nach dem content-type) als feste Reihenfolge sehen:

[title] Der Seitentitel [/title]
[meta name=“keywords“ content=“ Die Keywords“ /]
[meta name=“description“ content=“Seitenbeschreibung“ /]

Sinnvoll oder nicht, es hat sich eben so eingebürgert. In den Metaangaben stehen nun die wichtigen Informationen für den Boten. Er kann hier schon mal sehr viel über die Seite erfahren. Bei den Keywords alleine ist es schon ersichtlich, welche Schüsselwörter im Text am meisten vorkommen. Der Bote lässt sich nicht täuschen. Er überprüft natürlich, ob diese Angaben der Wahrheit entsprechen und ob diese Keywords häufig im Text vorkommen. Also ist es nicht ratsam, einfach Schlüsselwörter anzugeben, die nicht vorhanden sind.
Wichtig ist auch die Beschreibung (Description) der Internetseite. So weiß der Bote schon im Vorfeld, um was es sich handelt. Empfehlenswert ist eine kleine detaillierte Beschreibung mit vielen Keywords im Beschreibungstext, was aber nicht heißt, nur die Keywords aufzuzählen. Bei manchen Suchmaschinen erscheint dieser Text in den Suchergebnissen.

Alles was im Body Bereich steht, kann der Besucher sehen, natürlich abgesehen von den HTML – Codes wie [p][/p], [h2] [/h2] und so weiter. Der Bote freut sich riesig über viel Text. Umso mehr Futter für den Boten, desto mehr wird der Webmaster mit einem besseren Platz in der Suchmaschine belohnt. Das ist doch schon mal was? Und da eine Suchmaschine sehr spendierfreudig ist, wenn man das Leben ihres Boten erleichtert, geht die Belohnung noch weiter.

Ein Bote muss wissen was zusammen gehört, oder besser gesagt, er muss zusammengehörende Teile leicht erkennen können. Man möchte ja schließlich keinem das Leben unnötig schwer machen. Wie kann der Webmaster zeigen was zusammengehört? Eigentlich ganz simpel. Indem er zum Beispiel Überschriften benützt. Wer eine Seite mit verschiedenen Überschriften [h1] – [h6] aufteilt und darunter jeweils den dazugehörigen Text platziert, der sagt dem Boten, sieh mal her, diese und jene Teile gehören zusammen. Die Überschrift 1 [h1] hat die höchste Priorität, ist also die wichtigste von allen. Normalerweise steht sie oben und beinhaltet Wörter des Seitentitels und/oder verschiedene Keywords, wichtige Wörter der Seite eben!

Die Seitenstruktur im Body Bereich sollte so aufgebaut werden, dass sich der Bote leicht durchnavigieren kann und jederzeit weiß wo er sich befindet. Es sind eine menge verschachtelte Tabellen im Internet vorzufinden, worin sich der Bote leicht verläuft. Er kann somit nicht alles durchlaufen und hat demzufolge nicht alle Informationen, zum Nachteil des Webmasters. Seit alle modernen Browser CSS relativ gut verstehen, sind Tabellen nicht mehr erforderlich, zumindest nicht im Textbereich. Die verschiedenen Container sollten logisch aufgebaut sein.
Nicht zu vergessen ist die Navigation. Die sollte so übersichtlich wie nur möglich sein. Das mögen die Boten, aber auch die Besucher! Die Navigation sollte für jeden als solche zu erkennen sein. Der Bote kennt kein Javascript und kein Flash. Alternativ kann dies mit Text hinterlegt werden, damit es jeder versteht, auch Besucher, welche Javascript deaktiviert haben.

Besucher und Bote
Wie jeder aus diesem Artikel herauslesen kann, werden die Wörter Besucher und Bote des öfteren im selben Zusammenhang geschrieben. Das war Absicht. Eine gute für Suchmaschinen optimierte Seite hat die Grundzüge von barrierefreien Internetseiten. Wenn der Bote seine Informationen leichter empfangen kann, dann ist es auch für jeden Besucher leichter, sich darin zurechtzufinden.

Im Browser suchen

Man sucht zum Beispiel ein bestimmtes Thema und kommt auf eine Internetseite. Oft sind diese informativen Seiten sehr lange und man muss bis zum Anschlag scrollen, um eine bestimmte Information zu finden. Sei es nun ein einziges Wort oder auch ein ganzer Satz.

Es gibt eine ganz einfache Möglichkeit, dieses Wort oder Satz in dieser langen Seite schnell und ohne großen Aufwand zu finden.

Mit der Tastaturkombination [Ctrl] + [F] ist im Browser eine gute Suchfunktion integriert.

Ich bin mir nicht sicher, ob dies bei allen Browsern der Fall ist, aber der IE und Firefox unterstützen diese Funktion.

Verräterische Spuren im Internet

Jeder Computer hinterlässt im Internet Spuren, mal mehr und mal weniger.

Zum Beispiel der Browser verrät sehr viel über eure Maschine und deren Einstellungen. Vieles ist kein Geheimnis, sondern im Internet abrufbar.

Einige Internetseiten beschäftigen sich mit diesem Thema, was jedoch nicht immer negativ bewertet werden sollte. Im Gegenteil, oft ist es im Interesse des Surfers, etwas über seinen eigenen Computer zu erfahren.

Es gibt nicht nur erfahrene Computerbesitzer, die genau wissen, wo sie nachsehen müssen, um das zu lesen was sie wissen möchten.

Für solche Fälle sind die oben genannten Internetseiten von großem Vorteil. Nachfolgend ein gutes Beispiel:

Einstellungen und Plug ins des Browsers und Betriebssystem

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Sicherheit für Computer und Netzwerk
Schutz am Computer und im Internet
IP Adresse ermitteln

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Ich kann keine htaccess Datei sehen

Leider kommt das bei verschiedenen FTP Programmen vor, dass htaccess Dateien nicht angezeigt werden.

Dateien mit einem Punkt davor nennt man versteckte Dateien. Warum das so ist und was es bedeutet ist nicht Sinn und Zweck dieses Beitrages. Ich möchte nur eine kurze einfache Lösung vorschlagen, wenn die htaccess Datei im FTP Programm nicht zu sehen ist. Manchmal lässt sich das sogar im FTP Programm selbst einstellen. Wenn nicht, dann wäre eventuell folgender Absatz von Interesse.

Alternativ würde ich ein anderes FTP Programm wie etwa SmartFTP (für private Zwecke kostenlos) oder die Firefox Erweiterung FireFTP vorschlagen.

Diese zeigen auch versteckte Dateien an.

Natürlich gibt es auch noch weitere gute FTP Programme. Einfach mal einige testen …

Ein Farben Generator für die Farbharmonie

Hier findet ihr einen netten Online Farben Generator.

Mit ein paar kleinen Einstellung lassen sich nette Farbkombinationen zusammenstellen.

Vielleicht benötigt das der eine oder andere hin und wieder …

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Eine bootbare iso Datei brennen

Ich wurde schon öfters damit konfrontiert, wie man Iso Dateien auf einfache Weise brennen kann. Viele User denken viel zu kompliziert.

Stattdessen ist es ganz einfach, eine Datei mit der Endung iso zu brennen. Jedes gute Brennprogramm kennt iso Dateien.

Die iso Datei mit einem Doppelklick anklicken. Normalerweise öffnet sich dann das Brennprogramm. Einfach auf brennen klicken und fertig.

Was passiert bei solche Aktionen? Wie schon erwähnt, können Brennprogramme sehr gut mit iso Dateien umgehen.

Zum Beispiel Nero entpackt die ISO Datei und legt sie vor dem brennen ordnungsgemäß auf der CD ab.

Manchmal benötigt man bootbare CDs oder DVDs. Das kann etwa der Fall sein, wenn man sich eine Linux ISO herunterlädt, oder auch eine XP CD mit integriertem Service pack erstellen möchte. Hier gilt die selbe Methode wie oben beschrieben.

Die Boot Datei ist in der ISO beinhaltet und das Brennprogramm erkennt es automatisch.

Was ist, wenn der User kein gutes Brennprogramm besitzt? Auch hierfür gibt es eine Lösung. Es gibt sogar für das in XP integrierte Brennprogramm ein Tool, das die selben Funktionen mit sich bringt. Mir ist der Name nicht mehr geläufig. Einfach Freund Google fragen.

Tools, um eine ISO Datei zu brennen:
ImgBurn
UltraIso

Stopp den Email Spam

Spam gehört in der heutigen Zeit, zum Leidwesen der User, leider zum täglichen Leben.
Aufgrund des immensen Aufkommens sind Spam Mails inzwischen weit mehr als nur ein kleines Ärgernis.

Es gibt viele Möglichkeiten, Spam vorzubeugen und zu bekämpfen. Eine absolute Sicherheit gibt es jedoch auch nicht.

Trotz aller Bemühungen landen immer wieder Spam Emails im Postfach.

Was kann man dagegen tun?

Nachfolgend ein paar Tipps, um diese Spam Flut etwas einzudämmen.
Aber wie schon geschrieben, es sind nur ein paar Tipps und keine komplette Anleitung.

Wer noch weitere Vorschläge hat, die/der benützt bitte die Kommentarfunktion.

:: Wenn es sich irgendwie vermeiden lässt, niemals die Email Adresse weitergeben, es sei denn, es ist eine vertrauenswürdige Person.

:: Mehrere Email Adressen anlegen, wie etwa eine privat und geschäftlich sowie für Newsletter, Forenanmeldungen etc.

:: Es gibt sogenannte Wegwerf Email Adressen. Man benutzt sie, um sich schnell mal wo anzumelden. Es sind inzwischen viele im Netz zu finden. Einfach mal Freund Google benutzen und folgende Suchwörter eingeben: „Wegwerf Email Adressen“. Die meisten sind kostenlos. Übrigens, für Firefox gibt es für diesen Zweck eine Erweiterung.

:: Für Outlook gibt es auch einige Addons bezüglich Spam, und das Mailprogramm Thunderbird hat einen guten Spam Filter integriert.

:: bei Anmeldungen, egal in welcher Form, sollte man, wenn möglich, die AGB oder dergleichen durchlesen. Oft ist dort die Rede von Newsletterempfang.

Tipps für Webmaster, um Spam zu bekämpfen

:: Emailadressen sollten nicht im Klartext veröffentlicht werden.

:: Statt der Emailadresse eine Grafik einfügen

:: Die Emailadresse für Spambots unbrauchbar machen, etwa in Form von:

email[at]email.de oder email-at-email.de.

Diese Methode ist wie viele andere nicht sicher, aber man erschwert die Arbeit der Spam Bots.

:: Spam Bots per .htaccess ausschließen

:: Emailadresse verschlüsseln. Es gibt einige guten Seiten im Netz wie etwa:
www.onsite.org.

:: Email Adresse mit PHP verschlüsseln.
Der PHP Code:

< ?php function no_spam($mail) { $str = ""; $a = unpack("C*", $mail); foreach ($a as $b) $str .= sprintf("%%%X", $b); return $str; } ? >

Ausgegeben wird das ganze mit:

< ?php $mail = no_spam("emailadresse@domain.de"); $link = "Kontakt „;
echo $link;
? >

Eine weitere Methode, den Spam mit PHP zu unterbinden ist das Capcha Prinzip.
Hierbei muss der Sender einen generierten Code eingeben, damit das Emailformular überhaupt versendet wird.

Spam Assassin. Leitfaden zu Konfiguration, Integration und Einsatz
Spam Assassin. Leitfaden zu Konfiguration, Integration und Einsatz

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Falsche Webseiten erkennen

Man kennt sie inzwischen zur genüge.

Die Rede ist hier von den falschen Links, die täglich im Email Postfach landen.

Die meisten User sind inzwischen gewarnt, dass man nie sein Passwort oder vertrauliche Daten bekanntgeben soll, zumindest nicht auf diesem Wege.

Woran erkennt man eine betrügerische Website oder ein falsches Eingabeformular?
Die Nachahmung dieser Seiten sind täuschend echt. Sogar erfahrene Internetsurfer können dies oft nicht auseinander halten, ob solche Eingabeformulare echt oder nachgemacht sind.

Gibt man erst mal seine Daten ein und klick auf absenden, dann gibt es kein zurück mehr. Wenn dieses Formular zu betrügerischen Zwecken genutzt wird, dann werden diese eingegebenen Daten per Email an die falsche Stelle geschickt, in eine falsche Datenbank eingetragen oder sonst wo gespeichert, dort wo es nicht sein soll.

Was kann man dagegen tun?

Man sollte es sich zum wichtigsten Grundsatz machen, nur dort seine privaten Daten wie zum Beispiel Passwörter eingeben, wo man sich sicher ist, dass es sich um die richtige Stelle handelt, sprich, wenn man sich einloggen möchte.

Seriöse Anbieter, Banken oder Firmen verlangen niemals per Email die Passwörter oder vertrauliche Daten.

Es gibt zum Beispiel ein Tool mit dem Namen Spoof. Dies gibt es meines Wissens auch für den Internetexplorer.

Der Firefox Browser bietet hierfür eine gute Erweiterung an. Man kann es hier downloaden.

Diese Erweiterung sagt Ihnen immer, auf welcher Website Sie sich gerade befinden.

Aber wie schon oft erwähnt, eine absolute Sicherheit gibt es nicht!

Einfach die Augen offen halten und misstrauisch sein :-)

Opensource Dating Script kostenlos

Für alle die sich mit den Themen Dating und ähnliches beschäftigen, hier ein guter Tipp für ein kostenloses Open Source Dating Script.

Browserfriedhof

Manchmal möchte man seine Website auch mit einem älteren oder ausgefallenen Browser testen.

Wie und wo heisst es dann.

Kein Problem.

>>> Auf dieser Website findet Ihr bestimmt was Ihr wollt.

Dort gibt es Browser in Hülle und Fülle, ältere und ausgefallene!

Seiten im Textbrowser testen

Wer möchte, kann hier seine Internetseiten mit einem Textbrowser testen.
Die Seiten testen